What's the use of wondering?

Seid ihr schon mal eines Morgens erwacht und ihr wusstet nicht wofür?
Habt ihr schon mal etwas getan, dessen Sinn ihr nicht verstanden habt?
Kennt ihr das, wenn man abends im Bett liegt und sich fragt, welchen Sinn das Leben überhaupt hat?

Gehört ihr überhaupt zu dem Typ von Mensch, der alles hinterfragen muss? Falls nicht - Herzlichen Glückwunsch; ihr müsst es relativ einfach haben.
Doch wenn man alles hinterfragen muss, befindet man sich sehr schnell in einer 'Downward Spiral', die in ein schwarzes Nichts führt, wo wir nicht mehr sehen oder denken können.

Warum schreibe ich diesen Text? - Ich wurde nach meiner Meinung zum Sinn des Lebens befragt. Ich sitze grad in einer Vorlesung, die mich nicht sehr interessiert, weshalb ich mich lieber mit dieser Sinnfrage auseinandersetzen will. Und ich hoffe, irgendwas damit zu erreichen können. Was? Keine Ahnung...
All dies kann ich mit einem 'Warum' hinterfragen. - Wenn ich die Frage beantworte, freut sich der Fragende.
Und dann? - Dann ist die Person glücklich.
Und dann? - Dann könnte ich evtl. biologisch erklären, was in dem Körper dieser Person passiert.
Und dann könnte man fragen, warum ich überhaupt dafür sorgen will, dass entsprechende chemische Vorgänge in der Person von statten gehen, damit die Person glücklich wird, da sie irgendwann doch eh sterben wird und es somit doch eigentlich egal sein könnte, ob ich die Frage beantworte oder nicht.
Ist es grundsätzlich nicht egal, was wir tun, da wir alle irgendwann sterben werden?
Ich mein; wir werden nie etwas hinterlassen können, was für die Ewigkeit sein wird. Irgendwann wird die Sonne erlöschen und die Erde erkalten. Irgendwann wird es niemanden mehr geben, der sich an unseren Taten erfreuen oder um uns weinen könnte.

Also wozu das alles?
Aber vorerst: Müssen wir so bedeutsam sein? Muss uns alle Welt auf ewig kennen?

Dieser Blog, den du gerade liest, lieber Leser wird irgendwann verschwunden sein und wahrscheinlich wird er kaum gelesen, und an dieser Stelle will ich meine ehemalige Mathelehrerin zitieren:
"Qualität vor Quantität!"
Mir ist es nicht wichtig, dass viele das hier lesen, sondern dass die wenigen es gewissenhaft lesen.
Mir ist es nicht wichtig, dass dieser Text in die Geschichte eingehen wird, sondern sich gut lesen lässt und dich irgendwie anspricht und bereichert, Herr oder Frau Leser/in.
Was für mich zählt, ist der Moment an sich, nicht wie viele ich erleben werde oder wie weit man sich daran erinnern wird. Mit dem man meine ich die Menschheit. Natürlich sind mir meine Freunde und Familie wichtig und ich will ihnen auch wichtig sein. Ich kann primär nur in meinem direkten Umfeld agieren, also will ich dort etwas bewegen. Und die Menschen in meinem Umfeld haben ihr eigenes Umfeld von Menschen usw. und so könnten sich Botschaften immer weiter tragen, aber darüber will ich mir jetzt keine Gedanken machen, da ich das nicht überblicken kann.
Ich kann euch nicht sagen, was in 100 oder 1000 Jahren sein wird und ich kann euch nicht sagen, ob man sich dann noch an uns erinnern wird. Aber ich kann jetzt an euch denken, ich kann jetzt an meine Freunde und Familie denken. Ich kann jetzt die Momente mit diesen Menschen genießen oder verfluchen - je nach Situation. Und macht das nicht unser Leben aus? Dass wir an sich leben?
Leben - was bedeutet das überhaupt? Leben heißt für mich nicht nur biologisch zu funktionieren; leben heißt für mich vor allem 'erleben' und 'wahrnehmen'.
Wir sind umgeben von Schönheiten und Grausamkeiten, von Licht und Dunkelheit und wir Menschen sind in der Lage all das wahrzunehmen, darüber zu reflektieren und entsprechend zu fühlen.
Angenommen ich hinterfrage mein ganzes Leben; 'Was bedeutet das alles? Warum ist das so?', ich werde niemals eine genaue Antwort finden können, da ich irgendwann an einen Punkt gelangen werde, wo es nicht weiter geht - das Nichts, wo ich nicht weiter denken kann.
Wozu Fragen stellen, die uns innerlich nur zermürben? Es kann nicht der Sinn des Lebens sein, zu leiden aufgrund zermürbender Gefühle. Wo Schatten fällt, muss nämlich auch Licht sein. Und Licht werden wir finden, wenn wir den Sinn unseres Lebens innerhalb unserer Umwelt suchen. - Denn nur dort können wir Antworten finden, wenn wir nicht zu weit über den Tellerrand gucken.
Also gucke ich über den Teetassenrand.

Brenda aus der Serie Six Feet Under sagte:
"Alles, was wir haben, ist dieser Moment. Die Zukunft ist doch nur eine bescheuerte Vorstellung, um dem Hier und Jetzt aus dem Weg zu gehen."

Natürlich müssen wir bis zu einem gewissen Grad an die Zukunft denken, aber was haben wir davon, ob wir wissen, was in vielen tausenden von Jahren sein wird?
Wir haben Menschen um uns, die uns lieben, die uns das Gefühl geben, bedeutsam zu sein und das ist, was wir haben. Das ist das, woran wir festhalten sollten.
Das Leben ist meiner Meinung nach ein wundervolles Geschenk, aus dem wir das Beste machen sollten.
Ein guter Freund meinte zu mir, er sehe das Leben als ein großes tolles Computerspiel an und ich glaube, dass ich langsam beginne, das zu verstehen.
Das Spiel ist irgendwann vorbei. Was danach kommt, wissen wir nicht. Wir haben also nur die Spielzeit - also sollte man aus der Zeit einfach das Beste machen und sie genießen!

Wie gesagt, ich weiß nicht, warum wir leben und welchen Sinn das Ganze hat. Ich kann nur sagen, dass unsere Existenz für uns selbst, was wir tun und für unsere Umwelt Sinn ergibt und vor allem wichtig ist.

Und wenn wir den tatsächlichen, allgemeingültigen Sinn des Lebens kennen würden; würde das nicht das letzte bisschen Zauber verschwinden lassen, in das unsere Welt, unser Leben noch verhüllt ist?
Wisst ihr noch, als ihr ein kleines Kind wart und eine gefundene Feder oder ein schöner kleiner Stein plötzlich magisch war und man sich so viel stärker und beschützter fühlte?
Ich denke, das letzte bisschen Magie, was wir noch haben, sollten wir uns bewahren, denn womöglich beschützt es uns vor etwas, was uns vollkommen lebensunfähig machen könnte.

"Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen:
Dein Wandern zum Ziel."
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Doch hat das Leben meiner Meinung nach zu viel bieten, als dass wir es wegwerfen sollten, in dem wir uns vor vollendeten Tatsachen stehen.
Wir sollten stetig weitergehen und so viel minehmen wie wir nur können.
Denn da wir nicht wissen, was nach unserem Tode geschieht, lasst uns lieber darüber nachdenken, was wir im Hier und Jetzt am Schönsten machen könnten.


Sollte das alles jetzt ein wenig wirr sein...ich habe das um 8Uhr morgens geschrieben, nach maximal zwei Stunden Schlaf. :'D
Der Text wird bei Zeiten bestimmt überarbeitet.

Kommentare:

  1. Was mich vielmehr interessiert? Warum bist du so wie du bist? Warum hinterfragst du die Dinge? Warum "musst" DU es?

    Und du weißt natürlich das es keinen allgemeingültigen Sinn des Lebens gibt weil es ihn nicht geben kann. Es sei denn du nimmst den empyrischen Sinn für das alles..und der dürfte ja klar und einfach sein.
    Ich denke wir als Menschen stehen am Scheide Punkt zwischen diesem Grund und etwas anderem, höherem, etwas dessen Wahrheit wir noch nicht erkannt haben oder erkennen können. Die Evolution wird das wohl früher oder später ändern und uns "sehen" lassen, leider sind du und ich dann wohl nicht mehr.

    So würde ich den Sinn des Lebens einfach und prägnant folgendermaßen formulieren: "Wir leben um spaß am Leben zu haben". Was wenn nicht das kann der Sinn von alledem sein? Ein Sinn für den es sich lohnt zu leben.

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  2. Ich hoffe, dass ich dich jetzt richtig verstanden habe ^^.
    Finde deinen Beitrag sehr interessant und ich stimme dir zu, dass man so viel wie möglich aus dem Leben mitnehmen sollte.
    Allerdings stellt sich mir die Frage, ob wir dafür genug Zeit haben. Oder nehmen wir uns nicht genug Zeit?
    Das Leben kommt mir oft so hektisch vor. Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit. Immer muss was erledigt werden. Vielleicht sollten wir öfter mal zur Ruhe kommen, dann könnten wir mehr aus dem Leben ziehen.

    Warscheinlich hat das Leben keinen allgemeingültigen Sinn. Es ist enfach eine persönliche Sache. Wer weiß, vielleicht bekommt jeder die Antwort auf diese Frage kurz bevor man stirbt. War mein Leben sinnvoll?

    Was ich mich allerdings Frage: Die Menschen fragen immer nach dem Sinn des Lebens aber nie nach dem des Todes. Wenn aber das Leben einen Sinn hat, muss der Tod dann nicht auch einen haben?

    Ich entschuldige mich, falls ich dich jetzt falsch verstanden habe und am Thema oder völligen Stuss schreibe. (Bin gerade ziemlich müde)

    Gruss


    Combust90

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  3. Ich hoffe ich bin da auch richtig durchgestiegen^^

    Der Sinn im Leben? Oder der Sinn des "Lebens"?
    Der Sinn des "Lebens" ist so schwierig zu klären, weil man da nach der Aufgabe der Gesamtheit aller Lebewesen suchen müsste. Nach meiner Definition :/

    Der Sinn im Leben, ist schon eher relativ, für jeden Menschen anders. Man muss ihn nur mal entdecken und für sich akzeptieren.
    Auch wenn die Suche nach einem Sinn schon ein Sinn ist, so muss man sich vor Augen halten, was wichtig für einen ist.
    Wir Menschen müssen ja immer streben, nach Wissen, Vollkommenheit, Glück etc.
    Das haben wir alle gemein. Auch ein netter Sinn im Leben.
    Oder wie du es deutlich gemacht hast, den Moment zu leben, mit vielen anderen Menschen. Auch wenn das auch bedeuten mag, dass man eine Rolle in den Leben von anderen Menschen spielt, um deren Sinn im Leben vielleicht zu ergänzen. Und so kommen alle "Sinne" doch zu einem großen Ganzen zusammen :D

    Was das "etwas hinterlassen" angeht was du angesprochen hast:
    Da fällt mir eine ältere Werbung der VolksBank ein, so komisch das auch klingt. Die, von wegen "Was mich antreibt im Leben". Da gabs in einem Beitrag über einen Mikrofotografen und er sagte den Satz; "Auch wenn ich schon den Gedanken und die Lust hatte, etwas anderes zu tun...ich wollte doch eine Spur hinterlassen, auf diesem Planeten."
    Ich find das passt irgendwie sehr schön hier rein, weil es ne Aussage über diesen Menschen hat.
    Das führt allerdings noch viel weiter, weil der Mensch in dem Beitrag sich eine Bestimmung gesucht hat. Er WILL eine Spur hinterlassen, denn dadurch empfindet er bestätigung für sein Handeln im Leben.
    Und wünschen wir uns das nicht alle? Nicht vergessen zu werden, etwas geleistet zu haben, eine Bestätigung dafür zu haben, dass man was gutes angefangen hat mir seiner Zeit? Sagen zu können "Hey. Das hab ich gemacht. Und es ist gut. Und andere haben ihre Freude daran"
    Ich kenne meinen Ururgroßvater nicht, aber er hat das Haus gebaut, indem meine Oma noch lebt. Somit hat er auch eine Art "Spur" hinterlassen, auch noch nach ca. 120 Jahren. Und wir erinnern uns an ihn. Er lebte für seine Familie und hat ein Haus gebaut, was nun ach den Nachkommen nützt.
    Obwohl das auch irgendwann vergänglich ist, doch für den Moment zählt es sehr viel. :)

    Ich glaub...dieser Text war auch nicht sehr viel geordneter als deiner xD


    Eine schöne Nacht noch :]

    Pete.

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  4. Mit dem zuviel nachdenken wirst du keinesfalls allein sein,sicherlich nicht.
    Kenne das persönlich sehr gut zuviel nachzudenken,alles Bestehende in sich wieder zu zermürben und zermürben bis von dem großen Ganzen nur noch kleine Staubkörner übrig sind.
    Irgendwo trifft es einen oft sehr hart...man trägt soviel schwerer als die anderen,die einfach gehen und nicht hinterfragen,doch manchmal findet man eben diesen kleinen Gedanken in mancher Nacht und ist froh das man ihn hat,was für ein Gedanke das immer auch sein mag.....

    Als kleine Aufmunterung.
    Der normale Mensch begeistert sich am Besonderen.
    Der Philosoph begeistert sich am Normalen.
    Und wenn du diese Gedankenexperimente,über das scheinbar alltägliche machst,wie manche von uns,zeigt dass das du zumindest das Philosophische in dir hast.

    Ich denke oft,wenn man seiner ganzen Leidenschaft,seiner Tatenkraft...irgendwann,irgendwo,irgendeinen Menschen dazu bringen kann nachzudenken,nur einen einzigen,wirklich...dann ist das mehr als die meisten vollbracht haben,und ein Umstand auf den man wirklich stolz sein kann.

    Leben ist wie Magie...das ist mir vor einiger Zeit aufgefallen,wie ein Zaubertrick.
    Du siehst ihn und er begeistert dich,er setzt dich in Erstaunen und lässt dich glauben das einfach alles möglich ist...du willst wissen wie es funktioniert...doch sobald du es weißt,ist die ganze Magie einfach dahin.
    So ist das Leben,wenn wir irgendwann alles verstehen würden,ist nichts mehr magisches daran,es wäre nur noch ein Ablauf,eine Uhr die tickt.

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  5. Liebe Sakura....ich schäme mich nicht zuzugeben, daß ich ein wenig mit den Tränen gerungen habe, als ich diesen Post gelesen habe. Ich habe das alles selbst schon so oft gedacht und durchlebt, besonders den Teil mit der "Entzauberung der Welt". Ich will nicht , daß die Welt bis ins kleinste Detail erklärt ist. Ein Kollege meinte z.B. mal zu mir Liebe sei nichts anderes als eine Hormonausschüttung und somit eine Illusion. Weil das Gefühl der Liebe irgendwann verschwunden ist sobald der Körper wieder seinen hormonellen Haushalt auf Normalzustand gefahren hat. Ich finde es ist ein Verbrechen alles so zu entmystifizieren und banal zu machen. Es zerstört und vergiftet unseren Geist und unser Herz. Sollte ich einmal Kinder haben , so schwöre ich mir, daß ich ihnen die Fähigkeit zur Imagination lehren werde. Das wichtigste Gut von allen und so dermaßen unterschätzt heutzutage, weil es ja keinen praktischen Nutzen und somit heute fast schon aus den Kindern ausgetrieben wird. Ich meine welche Eltern setzen sich tatsächlich Abends noch an die Betten ihrer Kinder um ihnen eine Gutenachtgeschichte vorzulesen? Die Fähigkeit zur Imagination muß doch gelernt und die Neugier darauf geweckt werden. Damit diese Kinder später als Erwachsene dazu fähig sind und dann ihren eigenen Kindern die Geschichten erzählen können, die sie selbst als Kinder geliebt haben. Somit schließt sich der Kreis.

    Ich hoffe ich trete Dir nicht zu nahe, wenn ich Dir sage, daß ich Dich wirklich sehr gern mag Sakura und daß ich sowas.....wie eine "Seelenverwandtschaft" mit Dir verspüre. Wahrscheinlich mache ich mich gerade vollkommen lächerlich, weil es ist ja Internet und "virtuell" usw. usw......es ist mir vollkommen egal. Es ist einfach nur das was ich fühle.

    Liebe Grüße

    Chris

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  6. Ich gehöre, wie du, auch zu dem Typ von Mensch, der alles hinterfragen muss.
    Bei meiner Suche nach der wahren Bedeutung des Lebens, nach Fragen wie: "
    Wo kommen wir her? Warum sind wir hier? Wo gehen wir hin?" fand ich mich irgendwann einmal in einem Bewusstseinszustand
    des Grauens wieder.
    Welche Gedanken mich damals quälten, welche panischen Ängste ich ausgestanden habe,
    soetwas wünsche ich niemandem!
    Nun befand ich mich dort und wollte wieder weg von da, wollte keine Angst mehr haben.
    Wie konnte ich das erreichen? Indem ich den richtigen Weg finden würde!
    Irgendwann führte mich meine Reise zu Begriffen wie Karma und Reinkarnation.
    Zu Beginn war ich mir auch nicht 100%ig sicher was ich davon halten soll, jetzt gibt es für mich nicht mehr
    den geringsten Zweifel dass es die Wahrheit ist, und bei meinen Nachforschungen bin ich sehr gründlich.
    Alles was wir in der Zeit in der wir leben anrichten, an schlechen und guten Dingen, bekommen wir irgendwann
    einmal zurück. Der Tod ist nicht das Ende, er ist mehr ein neuer Anfang.
    Wir selber sollten immer verzeihen und allen Lebewesen, nur das Beste wünschen.
    Niemals Rache üben. Karma bedeutet schlechte Nachricht für Menschen die Rache lieben.
    Atheismus und Religionen wie der Islam oder das Christentum haben mich nie befriedigt.
    Da war einfach zuviel was keinen Sinn ergab. Ich habe dann beschlossen Agnostiker zu werden.
    Mittlerweile habe ich auch das abgelegt.

    Alles was man eigentlich wissen muss, in dieser Hinsicht, ist, dass man ein Lebewesen ist, welches andere Lebewesen mit Respekt und Achtung behandeln sollte!
    Ferner dass man nicht der Körper ist sondern einen hat. Dass alles was wir tun einmal auf uns zurückfällt und wir daher versuchen sollten
    kein neues negatives Karma auf uns zu laden. Und das wir unser Herz nicht zu sehr an vergänglichen Dingen haften sollen, bis diese so süß anmutenden
    Früchte in unseren Mündern irgendwann mal wie Asche schmecken kann viel Leid passieren bis man das kapiert, ich meine damit Dinge die einen
    süchtig machen wie übertrieben viel Sex mit jedem der nicht schnell genug auf dem Baum flüchten konnte, Drogen aller Art...
    Man sollte gemäßigt sein und wissen wozu das alles führen kann. Damit will ich nicht sagen dass man das Leben nicht genießen soll, im Gegenteil.
    Aber immer das rechte Verständnis bewahren.
    Wissen dass wir alle Zeit der Welt haben unsere Probleme und Konflikte zu lösen, wenn nicht in diesem Leben, dann im Nächsten etc.
    Ich habe so das Gefühl dass ich noch eine Woche weiter schreiben könnte fürwahr war mein Text viel, viel Länger aber im Kommentarbereich kann man
    nur etwas über 4000 Zeichen tippen, selbst als ich die Hälfe schon gelöscht habe war es immer noch nicht wenig genug.

    Ich schließe nun mit den ursprünglich letzten Zeilen vor meinem ehemligen P.S.

    Irgendwie habe ich gemerkt dass du
    ruhelos bist, rastlos, was diese Frage betrifft über den Sinn des Lebens und ich weiß selber was das für eine Strapaze sein kann..
    Daher hoffe ich dass ich dir ein wenig helfen konnte. Du machst einen sehr liebenswerten Eindruck, vielleicht kannten wir uns schonmal in einem früheren Leben.
    Wer weiß? :)
    Für das jetzige Leben und alle die noch folgen, wünsche ich dir alles nur erdenklich Gute! Und wenn du noch Fragen haben solltest, immer her damit! :)

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  7. Was ist der Sinn des Lebens? Ich bin gerade mal 13 und beschäftige mich schon damit und mit dem Tot. Ich denke jeder muss selbst aus seinen Erfahrungen lernen und wenn man dann alt ist und an der Schwelle des Todes steht,tja,dann hat man immer noch keinen Antwort... Alles ist vergänglich sagte man mir,aber stimmt das?Niemand kennt seine Bestimmung und niemand weiß,was die Zukunft bringt.Man muss den Sinn für sich selbst erkennen.Niemand kann dir den Sinn des Lebens vorschreiben und man darf sich schon gar nicht danach richten!Mein Sinn besteht darin,dass ich das Leben anderer erfreuen kann. Es wird irgendwo in diesem großen Nichts die Seelen der Verstorbenen geben und so wird man sich an dich erinnern,einstweilen.Auch wenn alles irgendwie vergänglich ist...Darin besteht mein Sinn.Früher oder später muss man sich damit beschäftigen.

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